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PlauderKasten |
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saNdy: 04.09.10 - 17:31 Uhr
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achso?  | Los Quarzoss: 04.09.10 - 16:36 Uhr
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| Die Sonne scheint für mich immer....hehe | saNdy: 04.09.10 - 15:23 Uhr
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| jeah die sonne scheint!!! endlich mal wieder :-) | saNdy: 02.09.10 - 16:21 Uhr
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| na dann hat der kalte entzug ja ein ende :-) | Los Quarzoss: 02.09.10 - 14:48 Uhr
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| Neue Graka daaaaaa!!!!!! | Archiv |
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»News
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Schon seit jeher wurde Medal of Honor mit Call of Duty verglichen. Auch am 14. Oktober wird dies sicher nicht anders sein. Executive Producer Greg Goodrich scheut den Vergleich aber keinesfalls.
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Nach Electronic Arts Chief Operating Officer John Schappert und Electronic Arts-Boss John Riccitiello behauptete der Producer im Interview mit GTTV, mit Medal of Honor das realistischere Produkt zu besitzen.
Wir kommen um die Vergleiche mit Modern Warfare nicht herum und eigentlich begrüßen wir sie. Ich konsumiere beide Produkte und muss sagen, dass sie gut in dem sind, was sie tun. Aber unser Medal of Honor wird sich etwas anders anfühlen. Es ist einfach authentischer, plausibler, realistischer. Unsere Intention ist einfach eine andere. Und es gibt einen spürbaren Unterschied zwischen Authentizität und Realismus.
Als explizites Beispiel für nicht vorhandenen Realismus in Call of Duty, nennt Goodrich drei bis vier Waffen und zuviele Kugeln die man mit sich rumschleppt.
Man kann durchaus authentisch sein, indem man authentische Waffen, eine entsprechende Soundkulisse, Orte oder Taktiken integriert. Manchmal geht der Realismus allerdings dadurch verloren, dass man drei bis vier Waffen und hunderte Kugeln mit sich herumschleppt. Und das sind Momente, in denen wir versuchen realistisch zu bleiben.
Quelle: www.codinfobase.de
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Wer beim britischen Shop HMV sein Exemplar ?Medal of Honor? bestellt, bekommt als Zugabe einen exklusiven Chris Ryan Roman dazu. In dem Buch enthalten ist die Vorgeschichte zum PC-Game.
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Wie Publisher EA bekannt gab, wird es in Zusammenarbeit mit HMV ein exklusives Chris Ryan Buch geben. Ryan ist Bestsellerautor (“Machtgier” oder “Treibjagd”) und ein ehemaliges British Special Forces Mitglied. Der Autor zu seinem Auftrag:
Es ist ein wahres Privileg, bei einem Spiel wie Medal of Honor mitzuwirken. Meine Erfahrungen als SAS-Agent im Golfkrieg haben mich in Verbindung mit den Spielmissionen dazu befähigt, eine authentische und respektvolle Geschichte um einen Elitesoldaten in Afghanistan für Medal of Honor: The Book zu kreieren. Es war eine neue und überwältigende Erfahrung für mich, Literatur und Computerspiel miteinander zu verbinden. Das Ergebnis stellt Spieler sowie Leser hoffentlich gleichermaßen zufrieden.
Der Autor ist ein ehemaliges British Special Forces Mitglied. Er ist der einzige Überlebende eines achköpfigen Kommandos, das mit der Mission Bravo Two Zero im ersten Golfkrieg (‘80 – ‘88) betraut war. Die Truppe flog auf, als sie sensible Daten sammelten. Die Flucht gelang aus dem Irak bis nach Syrien über eine 160 Kilometer lange Strecke. 1994 verließ er die Special Forces. Der Name Chris Ryan ist nur ein Pseudonym.
Die Medal of Honor Edition mit Buch kostet bei hmv.com für den PC 29.99 Pfund. Für die PlayStation 3 Version sind es 10 Pfund mehr.
Quelle: PCGames.de
Quelle: www.codinfobase.de
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Der Chiphersteller AMD hat Version 10.8 seines Catalyst-Treibers veröffentlicht. Sie steht für Windows 7, Vista und XP kostenlos zum Download bereit und unterstützt alle gängigen ATI-Radeon-Grafikkarten des Herstellers.
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ATI Catalyst 10.8 bringt Unterstützung von OpenGL ES 2.0 mit. Diese Technologie wird von einigen Browsern eingesetzt, um die Darstellung von Websites mit Hilfe der Grafikkarte zu beschleunigen. Weiterhin enthält der Treiber ein neues Standard-Videoprofil, das Videos deutlich hübscher darstellen soll. Eine Option in den Treibereinstellungen erlaubt auch die Übernahme der Werte für Web-Videos. Zu den weiteren Verbesserungen gehören die Performance-Verbesserungen im Eyefinity Quad ATI CrossFireX-Betrieb sowie die Unterstützung von Anti-Aliasing in "StarCraft 2". Die weiteren Änderungen entnehmen Sie bitte den offiziellen Release Notes (PDF).
Wir bieten den kostenlosen Download der Treiber von unseren Servern an. Wir haben dabei immer die Version gehostet, die ausschließlich den Grafiktreiber enthält (sofern vorhanden). Weitere Versionen und Pakete, zum Beispiel inklusive Control Center, finden Sie auf der AMD-Website.
Quelle: www.winfuture.de
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Ab dem 15. September wird das Social Network Facebook Nutzer aussperren, die noch immer mit dem veralteten Microsoft-Browser Internet Explorer 6 auf die Plattform zugreifen.
Hintergrund dessen ist die Einführung eines neuen Chat-Systems. Dieses soll im Vergleich zu der bisher eingesetzten Chat-Funktion deutlich stabiler laufen. Wie die Facebook-Betreiber mitteilten, hätten sie mehrere Optionen geprüft und sich dann für eine Technik entschieden, die aber mit älteren Browsern nicht kompatibel ist.
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Man reagiert damit auf die Beschwerden von Nutzern, bei denen der Chat immer wieder mitten in einem Gespräch die Verbindung abbrach. In den letzten Wochen habe man bereits Optimierungen vorgenommen und für eine bessere Performance und Stabilität gesorgt.
Allerdings gab man sich damit noch nicht zufrieden und will zukünftig zusätzliche Technologien einsetzen, die eine noch bessere Qualität versprechen.
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Quelle: www.winfuture.de |
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Die US-Firma Commodore USA will rechtzeitig zu Weihnachten einen neuen "All In One Keyboard Computer" auf den Markt bringen, der dem originalen Commodore C64 nachempfunden ist, aber aktuelle Technik bietet.
Dazu hat Commodore USA jetzt mit der Commodore Licensing B.V., die die Rechte am Design und der Marke "Commodore" hält, einen entsprechenden Lizenzvertrag geschlossen. Der neue so genannte "Commodore PC64" soll eine Intel Atom-basierte Plattform bieten und als Multimedia-PC-positioniert werden.
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Die Grundlage bildet ein Intel Atom D525 Dual-Core Prozessor, der sonst in so genannten Nettops verwendet wird. Die Grafikausgabe übernimmt entweder die in der CPU enthaltene Intel GMA3150 Grafiklösung oder der Nvidia GT218 Zusatzgrafikchip, wobei eine anwendungsorientierte Umschaltung möglich sein soll.
Weiterhin bietet der Commodore PC64 vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher, eine 1-Terabyte-Festplatte, ein optisches Laufwerk (Blu-ray optional erhältlich), einen DVI-Anschluss, N-WLAN, Bluetooth, einen 6-in-1-Kartenleser sowie sechs USB-2.0-Anschlüsse.
Optisch soll sich das neue System stark am Original orientieren. So versprechen die Partner die Verwendung eines Gehäuses, das eine exakte Reproduktion des originalen beige-farbenen C64-Gehäuse darstellt, welches von Fans gerne als "Brotkasten" bezeichnet wird. Zum Preis liegen noch keine ahngaben vor.
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Quelle: www.winfuture.de |
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Grulli (27) in the geto berliin |
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